

Rund ums Thema Nährstoffe
Damit unser Körper "funktioniert", braucht er täglich eine bestimmte Menge Energie - selbst im Ruhezustand. Zu diesem Grundumsatz kommt der Leistungsumsatz, die Energie für die Muskelarbeit hinzu. Wie viel Energie unser Körper täglich tanken muss, hängt ab von Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht und unserer Aktivität. "Tankt" unser Körper genau so viel Energie, wie er für Grund- und Leistungsumsatz benötigt, spricht man von einer ausgeglichenen Energiebilanz. Essen wir auf Dauer weniger, reduziert sich das Gewicht (negative Energiebilanz), essen wir mehr, dann ist die Bilanz positiv, und wir nehmen zu. Doch nicht nur die Menge macht´s, auch die Inhaltsstoffe sind entscheidend.

Der Mensch ist, was er isst.
Die Kunst der ausgewogenen Ernährung und Energiebalance besteht also darin zu wissen, was unser Körper braucht. Simpel gesagt: das, woraus er besteht - Wasser, Fett, Proteine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Mit all diesen Nährstoffen muss er ständig versorgt werden. Da lohnt es sich bewusst zu machen, welche Aufgaben den einzelnen Stoffen zukommen und welchen Anteil sie idealerweise an unserer Ernährung haben sollten.

Fette und ihre Funktion
Fett dient vorwiegend als Energielieferant. Dabei ist es ein ganz schönes Schwergewicht, denn der Brennwert von Fetten ist mehr als doppelt so hoch...

Proteine und ihre Funktion
Proteine oder Eiweiße bestehen aus Aminosäuren und bestimmen Bau, Funktion und Stoffwechsel aller lebenden Zellen.


Kohlenhydrate und ihre Funktion
Für den menschlichen Körper sind Kohlenhydrate in erster Linie Energielieferanten.

Vitamine und ihre Funktion
Vitamine sind maßgeblich beteiligt am Stoffwechsel und somit lebensnotwendig.

Mineralstoffe und ihre Funktion
Mineralstoffe benötigt der Körper als Bau- und Wirkstoffe.

Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Funktion
Die Bedeutung der über 30.000 sekundären Pflanzenstoffe für die Ernährung des Menschen ist noch nicht lange bekannt.

Der richtige Umgang mit Vitaminen & Co
Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind extrem empfindlich. Zu viel Licht, Luft oder Wärme zerstört sie in kürzester Zeit.








